Infos und News zum Buch 'Schweiz plaisir OST 2007 (Nachdruck 2012)'

Allgemeine Infos
Umrechnungstabelle für mobile Sicherungsgeräte

Infos zu den Gebieten

3 Steingletscher
 
10.10.2016 – Christof Klingler hat am Pfriendler wieder gebohrt! Die neuen Routen sind sehr gut (gut+) mit Bohrhaken abgesichert. Topo
 
14.7.2015 – Sanierung Priendler:  
- Christof Klingler hat die Routen Uswäg (super) und Näbädra (gut+) saniert. Die SL rechts der 1. SL der Via Fritz ist auch saniert (schön) und links von der 2. SL der Via Fritz, aber rechts der alten Variante, hat er noch eine Variante eingebohrt. Damit haben Uswäg und Näbädra auch einen eigenen Einstieg und Stau kann vermieden werden.
- Eine neue Route von 4 SL hat Christof im Bereich Promenade gebohrt. Start bei der Promenade, aber rechts hoch, Kreuzung der Promenade nach 2 SL auf dem Band und 2 SL gerade hoch (rechts am „Bächli-Stand“ vorbei), der zweite Teil der letzten SL über die 6b Stelle der neuen S-Wand.

13 Gross Furkahorn
 
16.8.2015 – Das YOYO-Team hat die Route «Sorgechind» an den Wandfussplatten saniert. Ebenfalls wurde der KIBE-Sektor links des Sektors «A» oberhalb der Passstrasse saniert und auf insgesamt 10 Routen erweitert. 

16 Dammazwillinge
Wegtaxe am Furkapass

Die vom Hotel Tiefenbach zum "Tätsch" hinaufführende Schotterstrasse gehörte dem Militär, durfte aber von Zivilisten ebenfalls gebraucht werden (dortiger Hirte, Strahler, Besucher der Albert Heim Hütte, Hüttenwart mit seinem 1-Achser, Ausflügler vom Gamping bei Realp und eben von vielen Alpinisten und Kletterer die die schön ebenen Artillerieschiessplattformen als praktischen Camping oder gar als Base-Camp nutzten, etc, etc).

Nun hat das Militär keinen Bedarf an dieser Strasse mehr und liess verlauten, wenn sich keinen Betreiber findet, werde diese Renaturiert! Die Alpkooperation Uri zeigte kein Interesse diese Strasse zu übernehmen. Ebenso hatten die Hüttenbesitzende Sektion UTO und der Hüttenwart der Albert Heim nur sehr begrenztes Interesse an einer Übernahme der Strasse oder Beteiligung an deren Unterhalt. Letztlich schloss sich eine Gruppe Interessierter, vorab aus Kreisen lokal aktiver Strahler, zur "Wegbaugenossenschaft Tätschstrasse, Realp" zusammen.

Der Unterhalt dieser alpin gelegenen Strasse ist sehr aufwändig (Nach jedem Winter müssen Felsen aus der Strasse entfernt werden, nach jedem Gewitter sind die Ablaufrinnen , sofern überhaupt vorhanden, zu reinigen, ansonsten die Strasse innert weniger Tagen zur kaum noch passierbaren Schlaglochpiste ausarten würde, etc. Investitionen in der Höhe von mehreren tausend Franken stehen an, um zusätzliche Ablaufrinnen einzubauen. Diese Arbeiten werden zur Zeit in Frohnarbeit durch die Wegbaugenossenschaft ausgeführt oder geplant.
Um zumindest die direkten Investitionen tätigen zu können, wird für die Benützung der Strasse per sofort eine Taxe verlangt. Diese beträgt Fr. 7.00 für den ersten Tag und 3 Franken für alle folgenden Tage. Die Bewilligung kann im Hotel Tiefenbach gelöst werden. Der Parkplatz wird regelmässig kontrolliert und wer es verpasst hat unten die Bewilligung zu lösen, wird dann mit einem Umschlag unter der Windschutzscheibe "begrüsst" und gebeten Fr. 10.00 in die "Nachzahl-Gebührbox" unten an der Passtrasse einzuwerfen!

17 Gletschhorn
Wegtaxe am Furkapass

Die vom Hotel Tiefenbach zum "Tätsch" hinaufführende Schotterstrasse gehörte dem Militär, durfte aber von Zivilisten ebenfalls gebraucht werden (dortiger Hirte, Strahler, Besucher der Albert Heim Hütte, Hüttenwart mit seinem 1-Achser, Ausflügler vom Gamping bei Realp und eben von vielen Alpinisten und Kletterer die die schön ebenen Artillerieschiessplattformen als praktischen Camping oder gar als Base-Camp nutzten, etc, etc).

Nun hat das Militär keinen Bedarf an dieser Strasse mehr und liess verlauten, wenn sich keinen Betreiber findet, werde diese Renaturiert! Die Alpkooperation Uri zeigte kein Interesse diese Strasse zu übernehmen. Ebenso hatten die Hüttenbesitzende Sektion UTO und der Hüttenwart der Albert Heim nur sehr begrenztes Interesse an einer Übernahme der Strasse oder Beteiligung an deren Unterhalt. Letztlich schloss sich eine Gruppe Interessierter, vorab aus Kreisen lokal aktiver Strahler, zur "Wegbaugenossenschaft Tätschstrasse, Realp" zusammen.

Der Unterhalt dieser alpin gelegenen Strasse ist sehr aufwändig (Nach jedem Winter müssen Felsen aus der Strasse entfernt werden, nach jedem Gewitter sind die Ablaufrinnen , sofern überhaupt vorhanden, zu reinigen, ansonsten die Strasse innert weniger Tagen zur kaum noch passierbaren Schlaglochpiste ausarten würde, etc. Investitionen in der Höhe von mehreren tausend Franken stehen an, um zusätzliche Ablaufrinnen einzubauen. Diese Arbeiten werden zur Zeit in Frohnarbeit durch die Wegbaugenossenschaft ausgeführt oder geplant.
Um zumindest die direkten Investitionen tätigen zu können, wird für die Benützung der Strasse per sofort eine Taxe verlangt. Diese beträgt Fr. 7.00 für den ersten Tag und 3 Franken für alle folgenden Tage. Die Bewilligung kann im Hotel Tiefenbach gelöst werden. Der Parkplatz wird regelmässig kontrolliert und wer es verpasst hat unten die Bewilligung zu lösen, wird dann mit einem Umschlag unter der Windschutzscheibe "begrüsst" und gebeten Fr. 10.00 in die "Nachzahl-Gebührbox" unten an der Passtrasse einzuwerfen!

19 Winterstock
Wegtaxe am Furkapass

Die vom Hotel Tiefenbach zum "Tätsch" hinaufführende Schotterstrasse gehörte dem Militär, durfte aber von Zivilisten ebenfalls gebraucht werden (dortiger Hirte, Strahler, Besucher der Albert Heim Hütte, Hüttenwart mit seinem 1-Achser, Ausflügler vom Gamping bei Realp und eben von vielen Alpinisten und Kletterer die die schön ebenen Artillerieschiessplattformen als praktischen Camping oder gar als Base-Camp nutzten, etc, etc).

Nun hat das Militär keinen Bedarf an dieser Strasse mehr und liess verlauten, wenn sich keinen Betreiber findet, werde diese Renaturiert! Die Alpkooperation Uri zeigte kein Interesse diese Strasse zu übernehmen. Ebenso hatten die Hüttenbesitzende Sektion UTO und der Hüttenwart der Albert Heim nur sehr begrenztes Interesse an einer Übernahme der Strasse oder Beteiligung an deren Unterhalt. Letztlich schloss sich eine Gruppe Interessierter, vorab aus Kreisen lokal aktiver Strahler, zur "Wegbaugenossenschaft Tätschstrasse, Realp" zusammen.

Der Unterhalt dieser alpin gelegenen Strasse ist sehr aufwändig (Nach jedem Winter müssen Felsen aus der Strasse entfernt werden, nach jedem Gewitter sind die Ablaufrinnen , sofern überhaupt vorhanden, zu reinigen, ansonsten die Strasse innert weniger Tagen zur kaum noch passierbaren Schlaglochpiste ausarten würde, etc. Investitionen in der Höhe von mehreren tausend Franken stehen an, um zusätzliche Ablaufrinnen einzubauen. Diese Arbeiten werden zur Zeit in Frohnarbeit durch die Wegbaugenossenschaft ausgeführt oder geplant.
Um zumindest die direkten Investitionen tätigen zu können, wird für die Benützung der Strasse per sofort eine Taxe verlangt. Diese beträgt Fr. 7.00 für den ersten Tag und 3 Franken für alle folgenden Tage. Die Bewilligung kann im Hotel Tiefenbach gelöst werden. Der Parkplatz wird regelmässig kontrolliert und wer es verpasst hat unten die Bewilligung zu lösen, wird dann mit einem Umschlag unter der Windschutzscheibe "begrüsst" und gebeten Fr. 10.00 in die "Nachzahl-Gebührbox" unten an der Passtrasse einzuwerfen!

20 Lochberg
Wegtaxe am Furkapass

Die vom Hotel Tiefenbach zum "Tätsch" hinaufführende Schotterstrasse gehörte dem Militär, durfte aber von Zivilisten ebenfalls gebraucht werden (dortiger Hirte, Strahler, Besucher der Albert Heim Hütte, Hüttenwart mit seinem 1-Achser, Ausflügler vom Gamping bei Realp und eben von vielen Alpinisten und Kletterer die die schön ebenen Artillerieschiessplattformen als praktischen Camping oder gar als Base-Camp nutzten, etc, etc).

Nun hat das Militär keinen Bedarf an dieser Strasse mehr und liess verlauten, wenn sich keinen Betreiber findet, werde diese Renaturiert! Die Alpkooperation Uri zeigte kein Interesse diese Strasse zu übernehmen. Ebenso hatten die Hüttenbesitzende Sektion UTO und der Hüttenwart der Albert Heim nur sehr begrenztes Interesse an einer Übernahme der Strasse oder Beteiligung an deren Unterhalt. Letztlich schloss sich eine Gruppe Interessierter, vorab aus Kreisen lokal aktiver Strahler, zur "Wegbaugenossenschaft Tätschstrasse, Realp" zusammen.

Der Unterhalt dieser alpin gelegenen Strasse ist sehr aufwändig (Nach jedem Winter müssen Felsen aus der Strasse entfernt werden, nach jedem Gewitter sind die Ablaufrinnen , sofern überhaupt vorhanden, zu reinigen, ansonsten die Strasse innert weniger Tagen zur kaum noch passierbaren Schlaglochpiste ausarten würde, etc. Investitionen in der Höhe von mehreren tausend Franken stehen an, um zusätzliche Ablaufrinnen einzubauen. Diese Arbeiten werden zur Zeit in Frohnarbeit durch die Wegbaugenossenschaft ausgeführt oder geplant.
Um zumindest die direkten Investitionen tätigen zu können, wird für die Benützung der Strasse per sofort eine Taxe verlangt. Diese beträgt Fr. 7.00 für den ersten Tag und 3 Franken für alle folgenden Tage. Die Bewilligung kann im Hotel Tiefenbach gelöst werden. Der Parkplatz wird regelmässig kontrolliert und wer es verpasst hat unten die Bewilligung zu lösen, wird dann mit einem Umschlag unter der Windschutzscheibe "begrüsst" und gebeten Fr. 10.00 in die "Nachzahl-Gebührbox" unten an der Passtrasse einzuwerfen!

21 Gross Schijen – Lutersee
Erschliesser Luterseeplatten:   Toni Bischof, Gabriel Degonda
                                              Costantino Sertorio, Susanne Zinsli
 

22 Schöllenen
In den beiden Routen "Fieberwahn" und "Fire" fehlen etliche Haken!
Die Route "Fieberwahn" wird im Winter von einem dicken Eispanzer überzogen, der sogar rostfreie Bohrhaken mühelos abschert. Da hilft kein Sanieren, im nächsten Frühling ist es wieder genau gleich...! Bruno Müller

Route «Fire»: Wir waren am Montag in der Route Fire in der Schöllenen unterwegs (vgl. Plaisir Ost). Hier eine kurze Rückmeldung. Die Route ist in sehr schlechtem Zustand. Offenbar wird sie regelmässig von Lawinen in Mitleidenschaft gezogen. Viele der Haken sind stark deformiert oder teilweise auch ganz ausgerissen. Die Route ist deshalb im heutigen Zustand höchstens noch begrenzt empfehlenswert für nervenstarke Kletterer. Die Mitnahme von Keilen und Friends ist zu empfehlen. Die Bewertung der einzelnen Seillängen stimmt teilweise ebenfalls nicht, resp. ist zu streng (ich weiss, das sagen alle ... aber ich erlaube mir den Hinweis trotzdem, weil ich oft deutlich schwerer unterwegs bin). Die Beurteilung der Absicherung mit "super" ist völlig irreführend; selbst wenn die Haken noch alle vorhanden wären, sind die Abstände (10m sind keine Seltenheit) teilweise so, dass auch sehr lange Stürze an heiklen Stellen möglich sind. Ich bitte um Beachtung der Hinweise, um mögliche Wiederholer vor unliebsamen Ueberraschungen zu bewahren. 
Xaver

33 Klewenalp
Seite 164: Telefon-Nummer hat gewechselt: Infos Tel. 041 624 66 00

35 Guruplatte
Nun wurde die Route «Poseidon» – nach dem Felssturz im 2008 – wieder flott gemacht. Bei der ersten Abseillänge sollte man sich rechts halten (entlang der Kante). Man findet nach ca. 30 Metern ein Fixseil, über das man zum neuen Abseilstand gelangt. Ab dort seilt man über die "Umleitung" ab (5b, sehr gut abgesichert). Somit kann man die losen Steine umgehen und einen allfälligen Steinschlag vermeiden. Simon

52 Bockmattli
 
17.7.2015 – Marcel Dettling konnte am Kleinen Turm eine weitere Route begehen. Weitere Infos aus seinem Blog.

54 Weesen
 
23.10.2014 -  Der Betlispfeiler wurde gesperrt und alle Hacken entfernt.
Grund: Zu viel Steinschlag und Kletterer, welche sich nicht an die Schonzeiten für Vögel hielten.
Joachim 

55 Mattstock
 
28.9.2015 – Christof Klingler hat die Route «En andere Wäg» saniert. Alle Stände sind jetzt zum abseilen eingerichtet (50m für die 2. Seillänge). 10 Express reichen, Keile und Friends sind nicht mehr nötig (gut+). Damit sind jetzt alle Routen auf dem neusten Stand. Einzig zum Band mit dem Rucksackdepot fehlen noch 7m Kette, was die Sicherheit zusätzlich erhöhen wird, vor allem bei Regen.

56 Churfirsten
 
13.8.2014 – Am Frümsel ereignete sich im Juli 2014 ein grosser Felssturz. Die zwei letzten Seillängen der Route «Städtliblick» liegen nun am Einstieg ... Auch der Rest der Route wurde teilweise zerstört und ist deshalb nicht mehr begehbar. Da noch viel Schutt auf den Bändern liegt, sollte man sich auch nicht am Wandfuss aufhalten.
 
 
 

71 Zervreilahorn
 
Das Topo sowie die Schwierigkeitsangaben im Plaisir OST 2007 stimmen leider nicht!
Hier nun das korrigierte Topo (s. Plaisir OST 2015)