Infos und News zum Buch 'Schweiz plaisir JURA 1997'

Infos zu den Gebieten

5 Bärenfels
Sektor A: Route 3 «Hideaway» 1 SL 6c (nicht wie angegeben 5c)

9 Schauenburgflue
 
6.6.2016 – Vom 27. Juni bis am 20. August 2016 wird die Strasse von Liestal nach Arlesheim im Bereich Bad Schauenburg bis Schönmatt saniert. Dieser Abschnitt ist in dieser Zeit für jeglichen Verkehr gesperrt.
Die Zufahrt zur Schauenburgerflue erfolgt daher ab Frenkendorf oder Liestal gemäss Kartenausschnitt bis zum offiziellen Parkplatz. Ab dort ist generelles Fahrverbot, dafür mit einem Zustieg von gut 35 Minuten Fussmarsch bis zur Fluh zu rechnen. 

11 Siggenthaler Flue

19 Eulengrat
Im Eulengrat hat Phöns für die erste Seillänge eine Paralell-Route rechts = östlich davon eingerichtet mit in etwas der gleichen Schwierigkeit. Das gleiche gilt für den Biwakriss, wobei sogar noch eine Variante links=westlich desselben eingebohrt wurde. 
Ueli Kölliker

30 Roche des Nants
 
15.10.2015 - Korrektur zur Route «Mustapha»: Im oberen Teil sind die beiden 6a+-Längen deutlich länger als die 6a- und 5a-Längen. Zudem ist die zweitletzte SL (5c) nicht existent, dafür liegt die Verzweigung zur letzten SL (5c oder 6b) nicht beim letzten Stand sonder weiter unten. Wandhöhe 150 m. Man kann über die Route mit einem 50 m Doppelseil 3x abseilen, um wieder zum Rucksackdepot zu gelangen, was viel bequemer ist als der Fussabstieg! Die 3 Abseilstellen, die man dafür benützt, sind grün eingezeichnet. Topo

31 Arête spéciale
Der Zustieg erfolgt neu über einen kleinen Klettersteig unterhalb der Geleise. Die Begehung des Trasses der Geleise wird durch einen hohen Zaun verhindert. Also wird der Klettergurt vor dem Begehen der kleinen Brücke über die Birs angezogen, um sich mit der Selbstsicherungsschlinge am Kabel des Klettersteiges sichern zu können. Das sog. Dévaloir ist nicht mehr begehbar. Die Zu- und Abstiege zum Grand Tête (Face du Moutier) erfolgen ausnahmslos von oben.

37 Dalle de St. Imier
Die Route gleich links der Kante der grossen Platte „Les bordures“ ist aktuell eindeutig die am Besten ausgerüstete. M.E. verdient sie das Prädikat sehr gut. Routenverlauf vgl. SAC Führer St.Imier – Delémont, S. 40 die dortigen Angaben mit brüchig und mit Gras überwucherten Stellen stimmen nicht sie a propos Homogenität und Kompaktheit durchaus den anderen ebenbürtig, eher etwas leichter (die Bewertung im SAC Führer geht o.k.) und dem Steinschlag am wenigsten ausgesetzt, also die richtige Einsteigertour an der grössten Felsplatte im Jura. Vor dem Ausstieg in den Wald gibt es noch einen zus. Zwischenstand. Der Abstieg geht über den Tunnel, d.h. man gelangt zum von der Platte abgelegenen Eingang desselben um auf der Forststrasse durch diesen zu gehen (also nicht so wie in den Topos eingezeichnet). Ueli Kölliker